Fundamente von Windenergieanlagen

An Fundamenten von Windenergieanlagen (WEA) und dem Anschlussbereich  zwischen Fundament und Fundamenteinbauteil (FET) können konstruktions-, herstellungs- und nutzungsbedingte Schadensbilder auftreten. Daraus ergeben sich sowohl in der Sanierung, als auch zur Prävention beim Neubau verschiedene Aufgabenfelder, in denen unsere Leistungen Anwendung finden. Seit 2005 hat die KTW Umweltschutztechnik GmbH über 2000 WEA-Fundamente erfolgreich saniert bzw. abgedichtet.

Infoblatt 01 Fundamente Windkraftanlagen (2,11 MB)

Infoblatt 02 Fundamente Windkraftanlagen (2,22 MB)

  • Betoninstandsetzung mit polymermodifizierten Mörtelsystemen (PCC)
  • Geprüfte, hochelastische, rissüberbrückende  Abdichtungen im 2k-Heißspritzverfahren auf Polyurethanbasis, mit farblich angepasstem UV-Schutz (180 Millionen Lastwechsel von -0,2 mm bis +0,7 mm = 25 Jahre Betriebszustand)
  • Partielle, hochelastische Abdichtungen mit Vlieseinlage auf verschiedenen Untergründen im Anschlussbereich des FET, selbst bei kritischen Randbedingungen (ab +2°C und 20% Restfeuchte!!!)
  • Fundamentertüchtigung durch Hochdruckinjektagen mit speziell geprüften Injektionsharzen (>190 Millionen Lastwechsel)
  • Vorbeugende und kostengünstige Fundamentertüchtigung durch Einbau von Verpressschläuchen zur Verpressung im Bedarf

Einige Einblicke erhalten Sie hier in unserer Bildergalerie:

Fundamentertüchtigung mit Hochdruckinjektage
Hochfundament an Windanlage in Hahnstedt
Spritzabdichten an Windanlagenfundament
Windradfundament